Badminton: Saisonabschluss

Am Wochenende waren die letzten Saisonspiele für die Badmintonmannschaften des TuS Geretsried.  Die 5. Mannschaft konnte den Aufstieg perfekt machen. Von der Bezirksklasse B-Süd steigt sie in die Bezirksklasse A-Süd auf. Es spielten Partrick Faulhaber, Stefan Heinle, Leo Husmann und Grodon Lammers bei den Herren, sowie Claudia Heina und Vanessa Kirner bei den Damen.  In der letzten Begegnung konnte der Konkurrent, der TSV Ebersberg, mit 5:3 bezwungen werden und der Aufstieg als Tabellenerster  gefeiert werden. Die 3. Mannschaft benötigte für ihren Aufstieg in die Bezirksoberliga, die Klasse unter der Bayernliga, noch ein Unentschieden für ihren Erfolg. Beide Punktspiele gewann das Team, angetreten mit: Markus Krekemeyer, Johnny Leinauer, Sascha Gnalian , Vicky Aschenbrenner und Caro Rieth, souverän  7:1 und 5:3. „Damit wird die Leistungsdichte bei uns im Verein noch näher zusammenrücken“, stellte Sportwart Martin Leinauer zufrieden fest. Auch er kämpfte mit seiner 2. Mannschaft in der Bayernliga Süd um wichtige Punkte. Der Klassenerhalt schien vor den beiden letzten Mannschaftswettkämpfen kaum mehr möglich. Erst musste der Post SV Landshut 2 auswärts besiegt werden und am Sonntag noch der TSV Neubiberg 3, nur so konnte der Verbleib oder ein Relegationsplatz noch erreicht werden. Als Neunter von zehn Teams, würde man nur so erfolgreich – bei den dichten Punkteabständen-  noch die nötigen zwei Plätze aufholen können. Durch zwei Siege konnte im Tabellenlotto der Sprung von Platz 9 auf Rang 5 geschafft werden. Durch  den 5:3-Erfolg gegen Landshut euphorisiert, gelang das völlig unerwartete 6:2 gegen den TSV Neubiberg 3. „Neubiberg hatte in den letzten fünf Begegnungen vier Mal gewinnen können“, dieser Mannschafterfolg ist so überraschend wie überragend, stufte Spielführer Simi Pal den Klassenerhalt ein und bedankte sich beim Team. Der Dank galt auch den vielen Ersatzspieler in allen Mannschaften, allen voran Philip Bußler, der den Verbleib in der Bayernliga mit seinem Einzelsieg sicherte.

Text: Uwe Eckhoff