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Talentiade-Förderpreis der SZ für Ann-Kathrin Spöri

Die Süddeutsche Zeitung ehrt und fördert jedes Jahr Sportler aus München und dem Umland. Es ist ein Nachwuchsförderpreis. „Dieser Preis soll denen zu Gute kommen, die die Voraussetzung für den Ursprung der Talentförderung schaffen: Den Vereinen“, betonte Laudator, Mathias Sammer. Über 1500,- Euro kann der TuS Geretsried sich freuen. Ein launiger Abend, mit einem Sportpaten, dem NHL-Profi, Korbinian Holzer, der das Eishockey spielen in Geretsried erlernte. „Hier sind nur die international erfolgreichen Nachwuchssportler eingeladen, könnte unsere einzige Teilnahme in diesem Talentiade-Wettbewerb im Leben sein“, registrierte  stolz Badmintontrainer Udo Lehmann. Ann-Kathrin weilte an diesem Abend in Dänemark, übte für internationale Aufgaben dort mit den Besten. Sie Freute sich über das Foto aus der Heimat.

Eine Delegation des TuS Geretsried durfte den Förderpreis entgegen nehmen. Auch Korbinian Holzer unschwer zu erkennen auf dem Foto, bat um seine Teilnahme bei der Ablichtung. Ehrensache!

2. Bayerische Badminton Jugend Rangliste vom 25./26. Juni in Möhrendorf

Der erfolgreichste Bayerische Badminton Verein der letzten Deutschen Jugendmeisterschaft startete in die neue Saison mit guten Ergebnissen. Auf den Bayerischen Ranglisten müssen sich die besten Spieler des TuS Geretsried nicht qualifizieren. Am Start war das Perspektiv Team. Allen voran Philip Bußler, 1. Platz im Herreneinzel U17 und einen 3. Platz im Herrendoppel. Damit steht die Qualifikation fest für die Südostdeutsche Ebene. „Das ist ein mächtiger Schritt in seiner Entwicklung“, stellte Vereinscoach Udo Lehmann fest. Fest überzeugt ist er auch, dass sich Maxi Teichmann, 10. Platz bei U13 und Tim Totzauer, 12. Platz U13 in den nächsten Jahren nach vorne spielen werden.“ Die Leistungen des gesamten Jahrgangs lagen sehr dicht bei einander.“ Philip Bußler brauchte auch seine Zeit. Die möchte er auch Verena Klemmt, die im Mädcheneinzel U13 Platz 10 belegte und mit ihrer Doppelpartnerin, Franziska Haberkorn den 7. Platz einfuhren, geben. “Da werden wir ruhig und kontinuierlich weiter trainieren“, glaubt Udo Lehmann an das Entwicklungspotenzial seines Perspektivteams. Im Mädcheneinzel U11 zeigte Victoria Senger einen kleinen Leistungssprung und konnte sich durch die Tagesform mit dem 3. Platz belohnen.

Aufstieg in die Bayernliga

Am 20. Mai in Augsburg war es endlich soweit. Nach mehreren Verschiebungen für die Bayernliga Aufstiegsspiele wurde das Kräftemessen gestartet. Die Badminton-Bayernliga war das Ziel der 2. Mannschaft vom TuS Geretsried in dieser Saison. Dafür musste erst in der Bezirksoberliga die Staffel gewonnen werden. Mit 27:1 Punkten konnte diese Hürde sehr souverän genommen werden. Danach kommt eine Aufstiegsrunde mit drei Teams. Die zwei Besten steigen in die Bayernliga auf. Aufstiegsrunden sind immer besonders und haben diesen Hauch von Unberechenbarkeit. Seit Wochen trainieren alle gewissenhaft und die innere Anspannung wurde auch nicht kleiner durch die mehrfachen Verschiebungen der Aufstiegsspiel. „Geschafft“, entfuhr es Spielführer Sascha Gnalian sichtlich und hörbar erleichtert. Aufstieg!“ Es war kein Krimi, es war eher ein Abbild der überragenden Saison des TuS Geretsried. Der TSV 1906 Freystadt war der erste Gegner und war mit 7:1 chancenlos. Beim Stand von 6:0 beschworen alle noch einmal die Spannung nicht abfallen zu lassen. „Keine leichte Aufgabe, wenn man schon deutlich gewonnen hat. Der Gegner war ebenbürtig. Den packste nur, wenn du unbedingt musst“, resümierte Michi Hopp nach seiner Einzel Niederlage. Der Gewinner der ersten Partie darf auch das nächste Spiel spielen, so Modus. Wieder mit 7:1 Punkten konnte gewonnen werden. Der TV Augsburg 1847 war der spielstarken Mannschaft des TuS Geretsried klar unterlegen. Wie knapp es oft zu geht bei Aufstiegsspielen im Badminton zeigte das Spiel gegen Augsburg. Martin Leinauer benötigte ein drei Satzspiel im Einzel gegen Augsburg. Mit diesem gewonnen Satz mehr steigt auch Augsburg auf nach dem Unentschieden gegen Freystadt. Die 30 mitgereisten Schlachtenbummler aus Geretsried packten die Trommeln und Spieler ins Auto und fuhren zum Bibisee zur geplanten Aufstiegsfeier.